Bei diesen Problemen sollten Väter zu einem Coach gehen

nachdenklich

Marco Krahl fragt in der Men’sHealth 7 Väter-Coaches mit welchen Anliegen Väter zu ihnen kommen. Und er macht deutlich, dass es – wie beim Personal Trainer für den Sport – ganz normal sein sollte, sich als Vater eine/n Sparringspartner/in zu suchen.

Das von mir beantwortete Anliegen bezog sich auf das Thema Vaterrolle: „Meine Partnerin kritisiert mich ständig in Sachen Erziehung. Wie kann ich mein eigenes Papa-sein entwickeln, ich bin schließlich keine Kopie von ihr?“

Und meine Antwort: „Auf jeden Fall, den Ärger nicht runterschlucken, sondern ansprechen, was der Ratschlag bei einem auslöst, zum Beispiel Wut, Unsicherheit oder Vertrauensverlust. Für Mütter ist das Loslassen oft viel schwerer, als sie sich eingestehen wollen, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Und häufig steckt auch bei den Müttern einiges an Unsicherheit drin. Die Väter müssen klar sagen, was und wie sie das Papa-sein ausfüllen wollen und dann auch dafür wirklich die Verantwortung übernehmen, jenseits der reinen Verteilung von täglichen Aufgaben. Frei nach dem Motto: Wenn ich keine Kopie sein will, dann sollte ich dafür sorgen, dass ich als Papa-Original erkennbar bin. Unterschiedlichkeiten anzunehmen und sogar wertzuschätzen wäre toll. Dann kann auch wieder ein Gefühl von gegenseitigem Vertrauen und Sicherheit entstehen“
Lesen Sie meinen Beitrag darin und des gesamten Artikel hier